Pandora mit neuen Vorstand:

Nach langjähriger Arbeit als erste Vorsitzende ist Brigitte Richter nicht mehr zur Wahl angetreten. Derzeit ist Pandora ohne ersten Vorsitz und sucht nach einer Person, die bereit ist Ihre Zeit und Kraft in die Aufgaben des ersten Vorsitz zu investieren!

 

 


SELPST ist umgezogen!

 

Seit Januar 2018 ist SELPST  in unseren Räumlichkeiten in der Findelwiesenstraße 9 zu finden. 

 


Weitere Neuigkeiten für 2018!

Das Schulprojekt "Verrückt? Na und!" wird es ab 2018 auch wieder in Nürnberg geben. Es hat sich eine neue Regionalgruppe gefunden, die in die Schulen geht und Aufklärungsarbeit macht. 

Informationen zum Schulprojekt finden Sie hier.

 


Themen, die uns wichtig sind:

  • Verständnis von Psychosen als Krisen mit der Chance sich weiter zu entwickeln

  • Eigenverantwortlicher Umgang mit Krise/Krankheit und Therapieangeboten

  • Ziele der Selbsthilfe

  • Depression und Gesellschaft

 


 

 

 




Psychoseseminare:

Nürnberg: jeden ersten Mittwoch im Monat
Die Termine für den Nürnberger Psychosetrialog 2018 stehen jetzt fest:


07.02.2018:  "Psychose und Wohnungsnot"

25.03.2018: Genie und Wahnsinn! Gehört das wirklich zusammen?

04.04.2018: Drogen und Psychosen?

02.05.2018: Psychopharmaka? Wird man diese auch wieder los?

06.06.2018: Psychotherapie? Hilft, hilft nicht, hilft, hilft nicht?

04.07.2018: Offener Trialog! Was uns aktuell bewegt

01.08.2018: therapeutische Maßnahmen jenseits von Pillen und Psychotherapie

05.09.2018: Mit Psychosen auf den Arbeitsmarkt?

10.10.2018: Familie, Freunde, Profis - Wer hilft wann und wie

07.11.2018: Offener Trialog! Was uns aktuell bewegt

05.12.2018: Spiritualität

 

Jeweils von 17 bis 19 Uhr im Gesundheitsamt, Burgstraße 4, 90403 Nürnberg

Eine Anmeldung dazu ist nicht nötig. Organisiert werden die Treffen von Pandora in Kooperation mit dem Gesundheitsamt Nürnberg. Moderatorinnen: Dagmar Brüggen und Petra Thaler

Fragen im Vorfeld? Rufen Sie uns gerne an:

Dagmar Brüggen, Psychiatriekoordinatorin der Stadt Nürnberg, Tel. 0911 - 2315026

Petra Thaler, Pandora Selbsthilfe e.V. 0911 - 2726776

 

Fürth: 1x monatlich dienstags

16.01.2018: Realitüt und Einbildung, wo ist der Unterschied?

20.02.2018: Behandlung aus der Schublade - Zwang zum Glück

13.03.2018: Prävention, wie beweise ich, dass ich Hilfe brauche?

17.04.2018: Bedürfnisse erkennen, z.B. fehlende Anerkennung?

15.05.2018: Was ist eine zeitgemäße Psychosetherapie?

12.06.2018: Zwischen Akzeptanz und Zwang, Annehmen - Abgrenzen

17.07.2018: Drogen!?

18.09.2018: Selbsthilfe, aber wie und was?

16.10.2018: Psychose deuten, reflektieren, aufarbeiten, Umgang finden

13.11.2018: Flucht, Vermeidung, Abgrenzung. Sinnvoll oder unsinnig?

11.12.2018: Einsamkeit: Gerade jetzt - nein danke?

 

jeweils 17:00 - 19:00 Uhr; Sozialpsychichiatrischen Dienst, Frankenstr. 12, 90762 Fürth; Telefon 0911 - 9756670

Erlangen: 1x monatlich donnerstags

jeweils ab 17:00 Uhr; Henkestr. 53, Erlangen (Begegnungszentrum wabene)


Veranstaltungen vom Nürnberger Bündnis gegen Depression:

Tel: 0911/3 98 37 66; Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Depressionsfrühstück: jeden 1. Montag im Monat

Frühstücken im Filmhaus-Café im K4, Königstraße 93, Nürnberg, Eingang über Glasbau, 2. Stock.

  • Jeden 3. Montag im Monat, 10:45 Uhr, gemeinsame Aktivität:
  • Qi Gong - Ein Dialog mit der Lebenskraft

Verbindliche Anmeldung hier

  • Spazieren für das Wohlbefinden

Uhrzeit:
15:30 Uhr - von Oktober bis März
16:30 Uhr von April bis September

 


"Spazierengehen für die Seele"

Brigitta Dege, Tel: 0911/ 598 55 26; mobil: 0162/ 39 49 840

 

 


 

Veranstaltungen von KISS:

 


 


 

Ratgeber für Arztbesuch bei Dauermedikation (von Dr. Berles-Riedel):

Hausarzt:

Was sollte gecheckt werden?

- Gewichtskontrolle, Blutdruckmessung, EKG

- Blutbild, Nüchtern-Blutzuckermessung, HBA 1c, Mineralien, Leberwerte, Schilddrüsenwerte bei Lithium, Harnsäure und Fettwerte

- Hilfe bei Fragen der Raucher - Entwöhnung (Krankenkasse bezuschusst das) und bei Alkoholfragen.

- Professionelle Ernährungsberatung suchen (Krankenkasse bezuschusst das), bevor erst die Probleme sehr groß sind

- Fragen der Fahrtauglichkeit klären lassen.

Psychiater:

- Über Probleme der Einnahme - Bereitschaft offen sprechen und auf Dauer die niedrigste wirksame Dosis gemeinsam finden. Völlig unerhörte Nebenwirkungen nicht tragen, sondern auf anderes Medikament umstellen lassen.

- Selbstmedikation von frei verkäuflichen Mitteln offen angeben, da sie oft in Wechselwirkung mit unseren Pharmaka treten: Der beste Experte ist der Apotheker zu dieser Frage!

- Blutdruck und Gewicht bei jedem Besuch messen lassen

- Bei Wunderlichkeiten auch einmal den Blutspiegel der Neuroleptika prüfen lassen.

- Das soziale Umfeld soll der Psychiater kennenlernen, wenn möglich doch einmal ein Hausbesuch.

- Verschreibung von Ergotherapie und Soziotherapie möglich.

Neurologe:

- Frage nach Hirnleistungstest

- Polyneuropathie

- Kopfschmerzfragen

- Medikamenten-Pseudoparkinson (Gehstörung und Zittern)

Internist:

Regelmäßig aufsuchen! Hat mitunter etwas gründlicheren Blick und manchmal kann er sich mehr Zeit nehmen als der Hausarzt.

- 24h-Blutdruckmessung

- Durch die Neuroeptika bildet sich zwangsläufig ein metabolisches Syndrom (Stoffwechsel beeinträchtigt infolge von Kortisol-Anstieg). Laborwerte von Hausarzt vorlegen.

- EKG regelmäßig aufzeichnen lassen.

- Gründliche Beachtung des erhöhten Krebsrisikos bei Übergewicht durch Neuroleptika, dem zu folge Sonographie des Bauches in Abständen, Röntgen des Brustkorbs bei Rauchern und genauere Lungenuntersuchung.

- Vorsorge-Koloskopie

- Gastroskopie bei ständigem Sodbrennen (Reflux)

- Beratung zum Thrombose-Risiko bei Inaktivität und heißem Sommer.

- Diabetes-Risiko bei modernen Neuroleptika hoch, konsequente Suche.

Hautarzt:

- Akne durch Medikamente kann gut behandelt werden, Hautpflege hier besprechen

- Hautkrebs-Vorsorge

- Vorsicht vor IGeL (Individuelle Gesundheitsleistungen)

Augenarzt:

- Trockenes Auge behandeln lassen

- frühzeitig Grauer Star testen lassen

- Brille erst dann, wenn die Medikamente dauerhaft eingestellt sind, denn das Sehen ändert sich dadurch.

- Augenhintergrund untersuchen lassen auf Spuren von Bluthochdruck und Diabetes

HNO-Arzt:

- Trockene Schleimhaut und Infekt-Anfälligkeit behandeln lassen

- Bei Rauchern Krebsvorsorge

- Stimm-Probleme können hier gelindert werden

Frauenarzt:

- Jährlicher Besuch zur Vorsorge

- Bei Übergewicht kann der Frauenarzt nicht so sicher untersuchen, deshalb Sonographie ratsam, aber selbst zu zahlen in vielen Fällen

- Klare Kontrazeptionsstrategie oder Kinderwunsch gut planen. Die Pille ist nicht so sicher

- Beckenbodenbeurteilung

- Mammographie als Vorsorge nutzen

Urologe:

- Inkontinenzfragen vor Chronifizierung klären

- Bei Männern kann er im Falle von Potenz-Problemen beraten und Medikamente geben

Orthopäde:

- Vorsicht vor IGeL (Individuelle Gesundheitsleistungen)

- Arthrose-Fragen klären

- Auf die Gesundheit der Füße besonderen Wert legen bei Übergewicht infolge der Medikamente. Es stehen einem eventuell Bandagen und Einlagen zu (bezahlt die Kasse).

- Verordnung von Funktions-Training bei Arthrose und psychischer Krankheit für ein Jahr (bezahlt die Kasse). Das dient der körperlichen Beweglichkeit im Alltag. Darauf sind auch wir angewiesen!

- Arthrose und Neuroleptika-bedingtes Übergewicht sind leider Geschwister.

Zahnarzt:

- Beachte: Zahngesundheit hat viel zu tun mit der Knochengesundheit.

- Sehr regelmäßig beim Zahnarzt vorbei schauen.

- Schwierigkeiten bei der Mundhygiene eventuell angeben und Beratung einholen.

- Zahnarzt-Phobie ansprechen und helfen lassen.

- Vorsicht vor Kollegen, die schnell Geld am Patienten verdienen wollen, das kann teuer werden. Geldliche Lage offen angeben und Hilfe suchen bei notwendigem, kostenpflichtigen Zahnersatz.

 

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