• AK Infoblatt Psychiatrie

Pandora e.V. gibt seit über 25 Jahren viertel-jährlich das "Infoblatt Psychiatrie" heraus. Es war von Anfang an nicht als Vereinsblatt konzipiert, sondern hat(te) die Aufgabe, wichtige Informationen aus dem psychiatrischen Bereich in Mittelfranken öffentlich zu machen. Es erscheint derzeit mit einer Auflage von 2.100 Exemplaren und wird besonders aufmerksam von Professionellen gelesen. Bisher kann es kostenlos bezogen werden.

Das Infoblatt vertritt grundsätzlich die Belange der Psychiatrie-Erfahrenen. Gedruckt werden Erfahrungsberichte, Gedichte, aber auch Stellungnahmen zu aktuellen psychiatrisch wichtigen Themen von betroffenen Autoren. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Professionelle MitarbeiterInnen der Psychiatrie können ebenfalls Texte einbringen. Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Veranstaltungshinweise für den Raum Mittelfranken gehören ebenso zum Standard des "Infoblattes Psychiatrie" wie die Termine der Psychose-Seminare in Nürnberg, Fürth, Ansbach und Hersbruck sowie Angaben zu Ort und Zeit der aktuellen Gruppen des Vereins Pandora.

Illustriert wird die Broschüre von Arbeiten meist psychisch erkrankter Künstler. Seit Oktober 2005 erhält Pandoras Tochterverein GAGA (Galerie- und Ateliergemeinschaft für Authentische Kunst) e.V. im Infoblatt die Möglichkeit, öffentliche Anerkennung zu erwerben.

Der Verein der Angehörigen psychisch Kranker (ApK) e.V. Nürnberg beteiligt sich am Infoblatt mit vier Seiten eigener Informationen. Sie unterstehen einzig der Verantwortung des ApK und werden von der Redaktion des AK Infoblatt nicht auf ihre Inhalte geprüft.

 


Vor einiger Zeit haben sich verschiedene Einrichtungen und Institutionen zu diesem Arbeitskreis zusammen geschlossen, um die Situation von Kindern mit seelisch erkrankten Eltern zu verbessern.

Für betroffene Eltern ist es auch anstrengend. Sie möchten gute Eltern sein und ihr Kind möglichst wenig mit Problemen belasten. Viele wissen vielleicht nicht, wie sie mit ihrem Kind darüber sprechen sollen. Oder sie trauen sich nicht, jemanden außerhalb der Familie um Hilfe zu bitten weil sie befürchten, dann als unfähig da zu stehen.


 

  • PSAG Nürnberg

  • FEBS Bayern

  • Qualitätszirkel am K.a.E. Erlangen

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